19th Mai2018

Kobe Animal Kingdom

by Marcel

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Ein kleiner Geheimtipp in der Kansai-Region ist wohl das Animal Kingdom am Hafen von Kobe. Anders als andere Tierparks gibt es hier zwar auch exotische Tiere zu sehen, man darf Sie aber fast alle anfassen und füttern. Zäune ober Absperrungen gibt es keine (außer bei den Wölfen und Bären, und das ist auch gut so ;-))

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Die roten Pandas waren etwas faul und hingen zum Mittagsschläfchen in den Bäumen. Aktiv wurden Sie erst, als es Futter gab.

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Neben Hasen und Schildkröten konnten wir auch Kabibaras (Wasserschweine) füttern. Diese sehr struppigen Tiere waren ganz gierig nach unseren Möhrchen.

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Auch ein paar Känguruh durften wir kraulen. Ingesamt fühlt sich ein Känguruh ein bischen wie ein großer Hase an, nur durchtrainierter.

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Bei den Vögeln war die Stimmung gemicht. Die einen machten viel Radau…

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andere hockten lieber den ganzen Tag im Nest herum und trockneten Ihre Flügel.
Besonders lange dauerte die Fütterung eines Faultieres. Die Pflegerin musste viel Geduld mit bringen, denn das Faultier neigt offenbar dazu, während des Fressens einzuschlafen.

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Ganz anders der Biber. Ich habe noch nie jemanden so leidenschaftlich eine Karotte wegfuttern gesehen. :-)

Am Schluss war dann da noch ein Tucan der auf einem Schild saß mit der Auffoderung „Mach ein Foto von mir“. Was soll man sagen? Ein echtes Modeltalent:

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Ich kann jedem, der nach Kobe reist, diesen Zoo empfehlen. Er ist komplett anders als übliche Zoos, lässt einen ganz nah an die Tiere rann. Wirklich einzigartig diese Anlage.

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